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08.01.2019, 10:18 Uhr | Thomas Eusterfeldhaus
Innenstadt
Ständiges Schlechtreden schadet dem Standort Bocholt mehr als einzelne Leerstände
Mit Unverständnis reagiert die CDU Bocholt auf die Aussagen von Ratsfrau Bärbel Sauer (Soziale Liste) zur Situation der Bocholter Innenstadt. Die tatsächliche Situation ist weit entfernt von einem katastrophalen Zustand, stellt die CDU fest. Hierzu erklären der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Bocholt-Mitte, Thomas Eusterfeldhaus, und die zuständige Stadtverordnete Barbara Fölting:
"Das ständige Schlechtreden der Bocholter Innenstadt schadet dem Standort Bocholt weitaus mehr als vereinzelt leerstehende Ladenlokale. Wer – wie Frau Sauer – behauptet, die Innenstadt befinde sich in einem ‚katastrophalen Zustand‘, verschließt bewusst oder unbewusst die Augen vor der tatsächlichen Situation und vor aktuell durchaus positiven Entwicklungen.

Die Eröffnung einer Filiale der niederländischen Kosmetikkette Rituals am Neutorplatz vor Weihnachten und die Tatsache, dass bereits ein Nachmieter für den Skateshop Titus in den Shopping Arkaden gefunden wurde, sind nur zwei Beispiele, die zeigen, dass die Bocholter Innenstadt ein attraktiver Standort für den Einzelhandel in der Region ist. Zweifelsohne müssen in den nächsten Jahren Maßnahmen ergriffen und Projekte angestoßen werden, um die Innenstadt fit für die Zukunft zu machen. Daran besteht kein Zweifel. Auf Basis des neuen Einzelhandelskonzeptes und des Konzeptes zum Flächenmanagement für die Innenstadt werden wir uns als CDU konstruktiv an den anstehenden Diskussionen beteiligen. Erste Gespräche mit Akteuren aus der Innenstadt wird der CDU Ortsverband Mitte bereits im Januar führen.

Wir können Frau Sauer nur dringend empfehlen, künftig auf ihre Weltuntergangsrhetorik zu verzichten und sich durch sachlich fundierte Beiträge an der Weiterentwicklung der Innenstadt zu beteiligen. Selbstverständlich ist es ihr gutes Recht, Kritik am neuen Einzelhandelskonzept oder am Flächenmanagement für die Innenstadt zu äußern. Dann erwarten wir aber auch entsprechende Alternativvorschläge. Bislang ist Frau Sauer jedoch leider nur durch destruktives Genörgel aufgefallen."